Klima braucht Schulen, die handeln…

Was haben wir bisher erreicht?

Die orangefarbene Linie zeigt, wie wir von Jahr zu Jahr unsere durch Strom und Heizung entstehenden CO2-Emissionen reduzieren wollen, die grauen Balken dagegen offenbaren, wie uns das mal mehr, mal weniger gelungen ist.

Es ist gar nicht so leicht… Mehr Nachmittagsunterricht seit 2008 führte zu mehr Energieverbrauch und der lange kalte Winter 2010 hat es uns unmöglich gemacht, unsere Zielmarke zu erreichen.

In 2012 musste die Schulhausmeisterei auf durchgängige Treppenhaus- und Toilettenbeleuchtung umschalten, statt die Lichtanlage bedarfsgerecht zu programmieren, in 2103 war wieder der Winter etwas kälter…

Auch die in 2015, 2016 und 2017 wiederum erhöhten Emissionen gehen im Wesentlichen auf Heizenergie zurück: Wenn wir alle darauf achten, dass Fenster im Winter nicht gekippt stehen, sondern kurz und effektiv durch weit geöffnete Fenster gelüftet wird, lässt sich die Bilanz verbessern! Alle können mithelfen und sind herzlich eingeladen, beim Klimaschutz zu helfen!

Wir haben die Kriterien erfüllt, um uns weiter offiziell Klimaschule nennen zu dürfen!

Das Gymnasium Oldenfelde wurde nach Prüfung des Klimaschutzplanes durch eine externe Kommission erneut als Klimaschule ausgezeichnet. Frau Menzel als Klimaschutzbeauftragte sowie Silja Podubrin und Steven Frank (8a) als Vertreterinnen der für Klimaschutz engagierten Schülerschaft nahmen das neue „Gütesiegel 2019-2020“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung mit Schulsenator Rabe Ende November entgegen.

Wie geht es weiter?

Neben unseren Bemühungen, Energie zu sparen, weniger Müll zu produzieren, auf Recycling-Papier zu arbeiten, klimafreundlich zu essen, Bewusstsein für klimafreundliche Mobilität zu wecken usw. haben wir ein neues Projekt angeschoben:
Auf dem kleinen Innenhof zwischen Glasgang und Biologie- und Chemie-Sammlung soll eine interaktive Dauerausstellung entstehen. Mit den Exponaten können Schülerinnen und Schüler erforschen, welche verschiedenen Wirkungen Sonnenlicht haben kann, wie sich die Sonneneinstrahlung auf das Klima der Erde auswirkt und wie die Sonnenenergie auch als regenerative Energie nutzbar gemacht werden kann.

Der Solarkocher ist als erstes Ausstellungsobjekt installiert – und kann auch von Klassen ausgeliehen und im großen Innenhof erprobt werden!“

Hier finden Sie unseren Klimaschutzplan.